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Schon seit dem 16. Jahrhundert wird an Weiberfastnacht Schmalzgebäck für die Fastnacht hergestellt. Aus diesem Grund wird der Tag auch mit "Fetter Donnerstag" oder "Schmalziger Donnerstag" bezeichnet. Im Schwäbischen heißt der Tag "Schmolziger Dunschtig" (Schmalziger Donnerstag). Damals stiftete der Stadtrat den Einwohnern Mutzemandeln, Berliner oder Krapfen und die Klöster verteilten das Schmalzgebäck an die Armen, damit auch diese sich vor Beginn der Fastenzeit ausgiebig satt essen konnten. |
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Zutaten: 200g Zucker 400g Mehl 100g Butter 100g geriebene Mandeln 5 Eier 1kg Butterschmalz 5 Esslöffel Puderzucker 1 Teelöffel Kardamom Salz Backpulver
Zunächst Butter und Zucker zu einer schaumigen Masse verrühren, dann nach und nach Mehl, Eier, Mandeln, Kardamom, Backpulver und Salz untermischen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.
Das Butterschmalz auf 180 Grad erhitzen. Aus dem Teig kleine mandelförmige Kugeln formen, mit Vorsicht in das heiße Fett geben und etwa 3-4 Minuten frittieren. Wenden Sie dabei die Mutzemandeln mehrfach, damit das Gebäck von allen Seiten braun wird.
Anschließend geben Sie die Mutzemandeln auf ein Stück Küchenpapier (Küchenrolle), damit das Fett abtropfen kann. Bestäuben Sie nun die Mutzemandeln mit dem Puderzucker. |
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