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    Maske - Wortherkunft und Wortbedeutung    
   

Das Wort Maske entstand aus französischen Wort "masque" (ebenfalls bedeutungsgleich: spanisch "máscara" und italienisch "maschera" dem 16./17. Jahrhundert. Verwendet wird Maske für Gesichtslarve, kostümierte Person oder Verkleidung. Der Wortursprung liegt im arabischen "mashara", was für Scherz, Verspottung, Possenreißerei und Possenreißer verwendet wird.

Im 16. Jahrhundert entsteht das Wort Maskerade in Anlehnung an das spanische "mascarada". Um 1700 folgen die Begriffe demaskieren und maskieren.

Der Begriff Maske bezeichnet im alpenländischen Raum die verkleidete (maskierte) Person, wohingegen die Gesichtsmaske mit der Bezeichnung Larve beschrieben wird.

Beim Maskenball - Tanzveranstaltung mit maskierten Personen - ist es Sitte, dass um Mitternacht die Masken fallen. Dieses Ritual ist auch in vielen klassischen Operetten und Opern zu finden, wie z.B. in "Die Fledermaus".

   
    Karnevalsmasken basteln    
    Um eine Karnevalsmaske zu basteln, werden DIN-A3-Kartonpapier, weiches Gummiband, Buntstifte, Locher, Schere und Schminke benötigt.

Zunächst wird die gewünschte Maske (z.B. ein Clownsgesicht oder ein Teufel mit Hörnern) in der Größe des Kopfes auf das Kartonpapier gezeichnet. Anschließend werden die Augen als zwei ovale Öffnungen und die Nase als Dreieck ausgeschnitten. Danach kann die ganze Maske ausgeschnitten werden. Etwas oberhalb der Ohren wird auf beiden Seiten jeweils ein Loch zur Befestigung des Gummibandes ausgestanzt. Im Anschluss daran, kann das Gummiband an beiden Seiten und die Maske aufgesetzt werden. Mit der Schminke nun die Nase und die Augenpartie, die trotz Maske sichtbar ist, passend schminken - fertig.